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Neues über uns und unsere Produkte


Diplomarbeit HTBLA

Eine Diplomarbeit der HTBLA-Kaindorf für die Firma IHF Fördertechnik

Diplomarbeit

Projektteilnehmer

Lederer Marcel
Projektleiter
Zuständigkeit: Programmierung der Software
Mail: ledmay10@htlkaindorf.at

Neuhold Stefanie
stellvertretender Projektleiter
Zuständigkeit: Konstruktion & mechanische Berechnung
Mail: neusty10@htlkaindorf.at

Bischof Reinhold
Projektmitglied
Zuständigkeit: Auslegung von Sensoren & Frequenzumrichter
Mail: bisrey10@htlkaindorf.at

Betreuende Professoren
DI Johann Steiner: Programmierung
DI Reinhard Unterweger: Konstruktion & mechanische Berechnung
Dipl.-Päd. Ing. Konrad Wilhelm

Ziel der Arbeit
Der Firmenleiter der Firma IHF suchte nach einer Möglichkeit seine Gummiblockketten vor der Auslieferung auf ihre Laufeigenschaften zu überprüfen und bei anspruchsvolleren Anwendungen die Ketten einem Dauerbelastungstest zu unterziehen, um bestätigen zu können, dass die Ketten den Ansprüchen gerecht werden.

Das Besondere an unserem Projekt ist, dass es bisher noch keinen Prüfstand, der genaue Daten der Laufeigenschaften von Gummiblockketten liefert, gab und dadurch neue Aspekte auf diesem Gebiet erbracht werden. Durch die Vollendung der Arbeit wird es der Firma IHF möglich sein, ihren Kunden genaue Aufzeichnungen über die Qualität der Ketten zu liefern und zu zeigen, dass sie den Anforderungen entsprechen. Zusätzlich werden in Zukunft auch neue Produkte, wie zum Beispiel ein mechanischer Endlosverbinder für Gummiblockketten, in einer geregelten Umgebung erprobt werden, bevor sie in großen Anlagen zum Einsatz kommen.

Realisierung
Der Aufbau und die Funktionsweise des Prüfstandes wird nach dem momentanen Anforderungen wie folgt aussehen:
  • Das zwei Meter hohe und zwei Meter breite Gerüst wird mit item-Aluprofilen verwirklicht, auf dem dann die Umlenkräder, die Messstation, die Spannstation und die Antriebsstation angebracht werden. Zusätzlich wird eine Befestigungsmöglichkeit für ein Zusatzmodul eingeplant.
  • Um das Testen verschiedener Kettenlängen zu ermöglichen werden die Umlenkräder auf einer Achse verstellbar sein, wodurch der Prüfstand für jeden Kettentyp ideal einstellbar ist.
  • Mittels der Messstation kann ermittelt werden, ob die Kette sich auf dem Umlenkrad
  • innerhalb der geforderten Toleranzen verschiebt. Dies wird durch zwei Lichtschranken erreicht, die für jeden Test auf die vorgegeben Maximal-Auslenkungen eingestellt werden.
  • Die Spannstation wird durch einen Hydraulikzylinder realisiert. Mit Hilfe einer Kraftmessdose wird die Simulation einer Belastung durch Transportgut durchgehend überwacht.
  • Die zusätzliche Möglichkeit zum Anbringen von Modulen zur Simulation von Zusatzbelastungen, wie zum Beispiel starker UV-Strahlung oder Chemischer Belastung, lässt Raum für spätere Erweiterungen, je nach Anforderung.
  • Um die Ergebnisse der Prüfung dann auszuwerten wird von der SPS ein elektronisches Protokoll angefertigt, welches dann per Ethernet auf einen Rechner übertragen wird.


Die SPS
Für die Realisierung dieses Projekts werden wir von Siemens eine SPS der Reihe S7-1200 verwenden, die über 14 binäre Eingänge, 2 Analoge Eingänge, 10 binäre Ausgänge und einen Profinet Anschluss verfügt. Zusätzlich werden für die Steuerung des Prüfstandes ein externes Touchpanel und ein Zusatzmodul mit 4 Analogen Eingängen von Siemens verwendet.

Dimplomarbeit 2015



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